Ihr Wissen, sicher in der KI. Und im Alltag.
Wie haben wir das beim letzten Mal gelöst? Welche Vorlage gilt? Ihr Team fragt in normaler Sprache und bekommt die Antwort aus Ihren eigenen Unterlagen, mit Quellenangabe. Die Daten bleiben in der EU und werden nicht zum Training fremder Modelle genutzt.
Das Wissen ist da. Es ist nur nicht zu finden.
Steertwind macht Firmenwissen in kleinen Betrieben auffindbar und nutzt KI dabei datenschutzkonform: mit Verarbeitung in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Quelle zu jeder Antwort. Denn meist steckt das Wissen in wenigen Köpfen, in Mailpostfächern und in Ordnern mit fünf Versionen derselben Datei. Solange alle da sind, geht das. Im Urlaub, bei Krankheit oder beim Ruhestand wird es teuer.
Immer dieselben Fragen
Neue Kolleginnen fragen, erfahrene Kollegen antworten. Beide verlieren Zeit.
Welche Version gilt?
Preislisten, Vorlagen, Anleitungen liegen mehrfach herum. Keiner weiß sicher, welche aktuell ist.
Wissen geht mit
Wer den Betrieb verlässt, nimmt Erfahrung mit, die nirgends aufgeschrieben ist.
Nachschlagen lassen, nicht nachtrainieren.
Die KI lernt Ihre Unterlagen nicht auswendig. Sie schlägt bei jeder Frage in Ihren freigegebenen Dokumenten nach, antwortet daraus und zeigt, woher die Antwort stammt. So bleibt alles prüfbar, änderbar und löschbar.
Sammeln und aufräumen
Wir bringen Handbücher, Vorlagen, Anleitungen und häufige Antworten an eine Stelle. Doppeltes fliegt raus, jede Information hat einen Verantwortlichen.
Freigeben, was rein darf
Sie entscheiden, welche Unterlagen die KI lesen darf. Personalakten, Gesundheitsdaten oder Mandatsgeheimnisse bleiben draußen oder bekommen einen eigenen, abgesicherten Bereich.
Rechte wie im Betrieb
Wer im Alltag etwas nicht sehen darf, bekommt es auch von der KI nicht angezeigt. Die Rechte folgen Ihrer Organisation.
Antwort mit Quelle
Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt. Wer unsicher ist, klickt nach und liest selbst.
Betrieb in der EU
Das Sprachmodell läuft bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in der EU oder auf einem Server in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und vertraglichem Ausschluss des Trainings mit Ihren Daten.
Pflege im Alltag
Ändert sich ein Dokument, ändert sich die Antwort. Wir richten ein, wer was aktualisiert und wann eine Information überprüft wird.
Weniger Suchen, schneller eingearbeitet, weniger Abhängigkeit.
Eine Quelle
Schluss mit „Welche Version gilt?“. Es gibt einen Ort, der stimmt.
Fragen statt suchen
In normaler Sprache, am Rechner oder auf dem Handy auf der Baustelle.
Schneller eingearbeitet
Neue Leute finden Antworten selbst, ohne ständig nachzufragen.
Wissen bleibt im Betrieb
Erfahrung wird festgehalten, bevor jemand geht.
Passt zu Ihrem Qualitätsmanagement
Wer nach ISO 9001 arbeitet, muss das „Wissen der Organisation“ bestimmen, aufrechterhalten und verfügbar machen (Abschnitt 7.1.6). Eine gepflegte Wissensdatenbank ist dafür ein guter Nachweis.
Gut für die Einarbeitung
Mit Kurzvideos und Einarbeitungspfad wird daraus ein Betriebshandbuch, das Ihr Team selbst pflegt. Mehr unter Wissen im Team halten.
Was das Gesetz verlangt. Und wie wir es umsetzen.
Die Regeln sind klar, wenn man sie kennt. Hier die wichtigsten, kurz erklärt, Stand 25. September 2026. Das ist keine Rechtsberatung: Wir setzen technisch und organisatorisch um, die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls liegt bei Ihnen, Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kanzlei. Mit denen arbeiten wir gern zusammen.
Datenschutz (DSGVO)
Wer personenbezogene Daten mit KI verarbeitet, braucht eine Rechtsgrundlage (Art. 6), einen Vertrag mit dem Dienstleister (Art. 28) und angemessene Sicherheit (Art. 32). Bei Gesundheitsdaten gelten strengere Regeln (Art. 9), bei hohem Risiko ist eine Folgenabschätzung nötig (Art. 35).
So setzen wir es um: Verarbeitung in der EU, Verträge zur Auftragsverarbeitung, Verzeichnis der Datenflüsse, nur freigegebene Daten.
KI-Verordnung (EU AI Act)
Seit 2. Februar 2025 gelten die Verbote und die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4). Nach der Änderung der Verordnung, in Kraft seit 27. Juli 2026, heißt das: Betriebe, die KI einsetzen, ergreifen Maßnahmen, die die KI-Kompetenz ihres Teams fördern. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, eine interne Dokumentation ist sinnvoll. Seit 2. August 2026 gilt außerdem: Wer auf seiner Website einen KI-Chat anbietet, muss erkennbar machen, dass dort eine KI antwortet (Art. 50).
So setzen wir es um: Schulung mit Nachweis (siehe Einführung & Schulung), Kennzeichnung von KI-Chats, eine kurze KI-Nutzungsregel für Ihren Betrieb.
Hochrisiko-Einsätze
Strenge Pflichten treffen nur bestimmte Einsätze, etwa die automatische Auswahl von Bewerbern (Anhang III). Diese Pflichten gelten nach der Änderung der Verordnung ab 2. Dezember 2027.
So setzen wir es um: Wir bauen keine KI, die über Menschen entscheidet. Unsere Helfer bereiten vor, ein Mensch entscheidet.
Berufsgeheimnis (Kanzleien, Pflege, Gesundheit)
Wer einem Berufsgeheimnis unterliegt (§ 203 StGB), darf Dienstleister nur einbinden, wenn sie zur Verschwiegenheit verpflichtet sind und nur so viel erfahren wie nötig (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). Für Rechtsanwälte regelt § 43e BRAO das im Detail: Vertrag in Textform, Verschwiegenheitsverpflichtung, bei Diensten im Ausland ein vergleichbarer Schutz. Für Steuerberater gilt § 62a StBerG. Die BRAK hat dazu im Dezember 2024 Hinweise zum KI-Einsatz veröffentlicht.
So setzen wir es um: Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform, Verarbeitung in Deutschland oder der EU, Mandats- und Patientendaten nur in abgesicherten Bereichen oder gar nicht, Endkontrolle bleibt beim Berufsträger.
Informationssicherheit (ISO 27001, NIS-2)
Wer nach ISO/IEC 27001 arbeitet oder unter das NIS-2-Umsetzungsgesetz fällt (seit 6. Dezember 2025, betrifft vor allem mittlere und größere Betriebe in bestimmten Sektoren wie Energie, Transport und Lebensmittel), muss auch KI-Dienste in sein Sicherheitskonzept aufnehmen.
So setzen wir es um: dokumentierte Datenflüsse, Rechtekonzept, Protokollierung, Anbieterauswahl mit Nachweisen. Für KI selbst gibt es mit ISO/IEC 42001 eine eigene Managementnorm; wir orientieren uns daran, sind aber nicht zertifiziert.
Aufsicht in Deutschland
Seit 29. Juli 2026 ist die Bundesnetzagentur die zentrale Marktüberwachungsbehörde für die KI-Verordnung (KI-MIG). Für den Datenschutz bleiben die Landesdatenschutzbehörden zuständig.
Quellen: DSGVO · DSK, Orientierungshilfe KI und Datenschutz · KI-Verordnung · EU-Kommission, Fragen zur KI-Kompetenz · KI-MIG · § 203 StGB · § 43e BRAO · § 62a StBerG · BRAK, Hinweise zum KI-Einsatz · BSI zu NIS-2
Mandatsgeheimnis und KI? Geht, mit den richtigen Grenzen.
Je nach Branche liegen andere Unterlagen im Schrank und andere Regeln darüber. So kann das aussehen.
Kanzleien & Vereine
Vorlagen, Musterschreiben und interne Arbeitshilfen lassen sich gut durchsuchbar machen. Mandatsakten bleiben dort, wo sie hingehören, oder werden nur in einem abgesicherten Bereich mit Verschwiegenheitsverpflichtung verarbeitet. Bei Vereinen geht es meist um Mitgliederdaten nach DSGVO und um Wissen, das bei jedem Vorstandswechsel verloren geht.
Pflege & Gesundheit
Standards, Abläufe und das QM-Handbuch werden per Frage durchsuchbar: „Wie machen wir das bei uns?“, mit Quelle. Patientendaten bleiben draußen oder in einem eigenen, abgesicherten Bereich.
Energie & Windkraft
Wartungsprotokolle und Handbücher an einem Ort: Servicetechniker fragen vor Ort, welche Störungen eine Anlage zuletzt hatte, und bekommen die Antwort mit Quelle.
Beispiele für weitere Branchen finden Sie unter KI-Helfer. Wenn Sie erst wissen wollen, ob KI bei Ihnen überhaupt passt, starten Sie mit dem KI-Kompass. Klemmt eher ein Ablauf als das Wissen, hilft Automatisierung. Und danach? Einführung & Schulung und Support & Weiterentwicklung.
Wo sucht Ihr Team heute am längsten?
Wissen an einem Ort · Daten in der EU · Mensch entscheidet
KI-Potenzial analysieren → Rückruf vereinbarenKlar. Einfach. Voran.
Zum Wissensmanagement.
Landen meine Firmendaten bei ChatGPT & Co. im Training?
Nicht bei unseren Lösungen. Wir setzen Anbieter und Tarife ein, die das Training mit Ihren Daten vertraglich ausschließen, oder Modelle, die auf einem Server in Deutschland laufen. Das halten wir schriftlich fest.
Was passiert, wenn die KI etwas Falsches sagt?
Jede Antwort nennt ihre Quelle, damit Sie nachprüfen können. Wo etwas nicht in Ihren Unterlagen steht, soll die KI das sagen, statt zu raten. Wichtige Entscheidungen trifft immer ein Mensch.
Brauchen wir dafür einen Datenschutzbeauftragten?
Das hängt von Ihrer Betriebsgröße und Ihren Daten ab, nicht von der KI allein. Wir liefern die Unterlagen, die Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Kanzlei für die Prüfung braucht.
Muss ich wegen der KI-Verordnung mein Team schulen?
Wer KI im Betrieb einsetzt, soll die KI-Kompetenz seines Teams fördern (Art. 4). Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Eine kurze Schulung mit dokumentierten Inhalten und Teilnehmern ist ein guter Weg.
Wie aufwendig ist die Pflege?
Gering, wenn die Zuständigkeiten klar sind. Jede Information hat einen Verantwortlichen und ein Prüfdatum. Wir richten das ein und zeigen Ihrem Team, wie es geht.